KNB- Kompetenznetzwerk für Bibliotheken |
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Welche Manager brauchen Bibliotheken? Strategische FührungskompetenzenInstrumente der Strategieentwicklung und des Veränderungsmanagements sind vielen Führungskräften in Bibliotheken vertraut. Dass es dennoch oft schwerfällt, die Tools und Methoden sachgerecht einzusetzen, hängt mit der häufig existierenden Lücke zwischen Erkenntnis und konkretem Handeln zusammen. Wie kann die Erkenntnis, dass etwas getan werden muss, in Aktion umgewandelt werden? Welche Qualitäten von Führungskräften sind dabei gefragt? Welche Hindernisse stehen dem entgegen? Und was kann eine Führungskraft tun, um erkannte Hindernisse und Defizite zu überwinden? Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Forum Management und Führung" der dbv-Managementkommission wird diesen Fragen in einem Workshop nachgegangen. In dem Workshop arbeiten die Teilnehmer/innen gemeinsam an Konzepten zur Umsetzung von Theorie in Praxis, an der Füllung der Lücke zwischen Erkenntnis und konkretem Handeln. Als Methoden werden sowohl Impulsreferate als auch der moderierte Erfahrungsaustausch eingesetzt. Der Workshop ist sehr praxisorientiert, die Arbeit erfolgt z. T. in Kleingruppen und anhand von Beispielen aus dem Alltag der bibliothekarischen Führungskräfte. Daher sollen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer Fallbeispiele ihrer Praxis mitbringen mit dem Schwerpunkt auf problematische Veränderungsprozesse und Strategieentwicklungskonzepte. Inhalte des Workshops:
Zielgruppe: Leitungs- und Führungskräfte in wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken, die mit strategischer Planung und Steuerung sowie Veränderungsmanagement befasst sind. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Petra Hätscher (Vorsitzende der Managementkommission) Strategie und Weitblick - das Instrument "Balanced Scorecard"Strategisches Management ist für Bibliotheken von zentraler Bedeutung. Aus zunehmenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen ergibt sich ein Positionierungsdruck, dem nur mit strategischer Planung und Steuerung zu begegnen ist. In regelmäßigen Abständen über das eigene Wirken und dessen Ausrichtung zu reflektieren verhindert die Gefahr des unkontrollierten Aktivismus und ermöglicht es, den sich extern wie intern ergebenden Herausforderungen aktiv zu begegnen, also zu agieren statt nur zu reagieren. Eine besondere Bedeutung für die strategische Steuerung spielt das Instrument der "Balanced Scorecard". Agieren statt Reagieren. Strategieentwicklung als FührungsaufgabeWorkshop der Managementkommission des dbv und der ekz.bibliotheksservice GmbH am 21./22.02.2005 in Reutlingen "Strategisch führen und steuern"Vorträge der Managementkommission des dbv beim 2. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek 2004 in Leipzig
Moderation: Petra Hätscher / UB Konstanz Letzte Änderung: 17.12.2009
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Diese Information wird bereitgestellt von derdbv-Kommission Management Download
(Redaktion: ao) |
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