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Wenn Eltern Bibliotheken positiv wahrnehmen, diese kennen oder selbst nutzen, dann wirkt sich dies förderlich auf die Bibliothekssozialisation ihrer Kinder aus. Eltern sind deshalb eine wichtige Zielgruppe von Öffentlichen Bibliotheken.

Spezifische Angebote für Eltern wie Medien- und Vorlesetipps für ihre Kinder, Ratgeberliteratur zur Gesundheit und Kindererziehung oder regelmäßige Eltern-Kind-Veranstaltungen in der Bibliothek können die Bibliotheksnutzung anregen und befördern. Eltern wünschen sich oft Beratung und Unterstützung bei der Medienerziehung ihrer Kinder. Hier kann die Bibliothek einen entscheidenden Beitrag leisten.

Eltern sind die ersten und wichtigsten Bezugspersonen ihrer Kinder und daher wichtige Partner, damit Leseförderungsmaßnahmen Nachhaltigkeit erzielen können. Eltern sollten in ihrer Rolle als erste Leseförderer ihrer Kinder gestärkt werden. Lesesozialisation in der Familie ist dann erfolgreich, wenn Eltern für ihre Kinder Lesevorbilder sind. Dadurch bekommen Kinder vorgelebt, dass Lesen wichtig ist und Freude bereiten kann.

Der Leselernprozess beginnt bereits vor dem Erwerb der Lesefähigkeit und ist eng mit der Sprachentwicklung der Kinder verbunden. Gerade in den ersten Lebensjahren ist es sehr wichtig, dass Eltern ihren Kindern regelmäßig vorlesen, gemeinsam mit ihnen Bilderbücher betrachten, Lieder singen und den Spracherwerb zum Beispiel durch Kinderreime, Zungenbrecher und Verse begleiten.

In Eltern-Kind-Programmen der Bibliothek können Eltern erfahren, wie sie die Sprachentwicklung ihres Kindes fördern können, wie sich lesefördernde Maßnahmen in ihren Alltag integrieren lassen und woher sie Lesetipps für geeignete Bilder- und Vorlesebücher erhalten.

Projekte zur frühkindlichen Sprach- und Leseförderung:

Lesestart

Bundesweite Kampagne, die von der Stiftung Lesen durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird. Bibliotheken können sich als Partner beteiligen und seit 2013 Lesestart-Sets an dreijährige Kinder und deren Eltern vergeben.
weitere Buchstart-Projekte in Deutschland

Leselatte

Seit 2004 läuft das Projekt "Leselatte" der Stadtbibliothek Brilon. Mit dieser Messlatte werden pädagogische Grundkenntnisse zur Früh- und Leseerziehung auf einen Nenner gebracht. Die Leselatte mit Zentimeterangaben für Kinder bis zehn Jahre informiert zu jeder Altersstufe über Fördermöglichkeiten bei der Lesekompetenz.

Gestaltung einer Elternveranstaltung zur Leseförderung

"Welches ist das Lieblingsbuch Deines Kindes?" Eine Elternveranstaltung zur Leseförderung in der Öffentlichen Bibliothek. Vortrag auf dem 101. Bibliothekartag in Hamburg, gehalten von Anke Märk-Bürmann. Thema des Vortrags ist ein handlungsorientiertes Konzept für die Gestaltung einer Elternveranstaltung zur Leseförderung in der Öffentlichen Bibliothek, die in enger Zusammenarbeit mit einer Grundschule oder einem Kindergarten durchgeführt werden kann. Dabei durchlaufen die Eltern drei Stationen. Bei der ersten Station werden sie in Form eines Ratespiels für die Leseinteressen ihrer Kinder sensibilisiert, die zweite Station beinhaltet eine Führung durch die Öffentliche Bibliothek und die dritte Station ist als Gesprächskreis zu dem Thema gestaltet "Wie kann ich die Freude an Büchern bei meinem Kind wecken?". Die Eltern lernen dabei die Bibliothek als einen Ort mit einem attraktiven Medien- und Veranstaltungsangebot kennen, an dem sie sich mit anderen austauschen, sich informieren und sich wohlfühlen können.

Vortrag im Volltext

Linktipps

Frühe Medienerziehung

Frühkindliche Medienbildung verfolgt das Ziel, Kinder schon vom frühen Kindesalter an auf dem Weg in die Mediengesellschaft zu begleiten. Der Erwerb von Sprach- und Lesekompetenz ist die Grundlage für die Nutzung von Inhalten anderer Medien, wie Hörmedien, Fernsehen, Computer und Internet. Die Nutzung und der Umgang mit den unterschiedlichen Medienangeboten muss im Verlauf der Mediensozialisation erlernt werden.

Professionelle außerschulische Angebote für Eltern sind bereits im frühen Kindesalter wichtig, da die medienpädagogische Arbeit nicht erst mit Schuleintritt beginnen kann. Öffentliche Bibliotheken können Partner bei der Vermittlung von Medienkompetenz sein, indem sie Eltern als wichtige „Medienbegleiter“ ihrer Kinder informieren und sensibilisieren. Eltern von Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter haben oft viele Fragen zum Medienkonsum ihrer Kinder und wünschen sich Beratungsangebote. 

In Eltern-Kind-Veranstaltungen der Bibliothek können zum Beispiel Erfahrungen mit Videospielen und Lernsoftware im gemeinsamen Spielen von Kindern und Eltern gesammelt werden. Informationsveranstaltungen für Eltern zu Themen der Mediennutzung, der Sicherheit im Netz und zu Möglichkeiten der medienpädagogischen Begleitung können ihre Rolle als Medienerzieher stärken.

 

Konzepte für Elternveranstaltungen

"Computer und Co. – von Internet bis Konsolenspiele"

ein bibliothekspädagogisches Veranstaltungskonzept mit Eltern zur Förderung der Medienkompetenz (entwickelt von Studierenden der Bibliotheks- und Informationswissenschaft der HTWK Leipzig unter Leitung von Prof. Dr. K. Keller-Loibl)
Datei zum Download

Eltern und Medien - Medienerziehung als neuer Auftrag der Stadtbibliothek Brilon

Vortrag von Ute Hachmann, gehalten auf dem 101. Bibliothekartag in Hamburg
Vortrag im Volltext

Das Medienmeter der Stadtbibliothek Brilon

Das Medienmeter der Stadtbibliothek Brilon will Eltern den Einstieg in die Medienwelt ihrer Kinder erleichtern. Es gibt Tipps rund um die Nutzung von Büchern, Fernsehen, Hörspielen, Computerspielen, Handy und Internet.

Link zum Medienmeter

Medienmeter der Stadtbibliothek Brilon

Medienmeter der Stadtbibliothek Brilon

Linktipps

  • „Blinde Kuh“ – Die Suchmaschine für Kinder
    Mit der Suchmaschine „Blinde Kuh“ haben Kinder die Möglichkeit, sich über verschiedene Themen im Internet zu informieren. Neben Surftipps zu Bereichen wie Sport, Spiele oder Nachrichten bietet die  Seite auch mit Tipps, wie sich die Kinder im weltweiten Netz am besten verhalten.
  • Klicksafe.de – Die EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz
    Im Rahmen einer Kampagne zur Förderung von Medienkompetenz soll „klicksafe.de“ im Umgang mit dem Internet und anderen neuen Medien sensibilisieren. Neben Kindern und Jugendlichen, die mit diesem Projekt vor Gefahren des Internets geschützt werden sollen, sind Eltern und Pädagogen als Medienbegleiter eine wichtige Zielgruppe.  
  • „Platsch“ – Das Portal für Kinderseiten
    Mehrere Kinderseiten haben sich zum Netzwerk „Seitenstark“ zusammengeschlossen und wollen so Kindern ermöglichen, die Vorzüge und Möglichkeiten des Internets auf sicheren Wegen zu erfahren. Neben vielen Linktipps haben Kinder die Möglichkeit, sich über die Vielfalt der Internets zu informieren, sicheres Surfen zu erlernen und sich in einem Chat auszutauschen.
  • Das große Medienquiz – Wissen über Medien für die ganze Familie
    Die Thüringer Landesmedienanstalt und FLIMMO (ein Projekt zur Fernseherziehung von Kindern) haben das Format eines Quiz gewählt, um Wissenswertes zum Thema Medien zu vermitteln. Das technische Niveau und die Interaktionsmöglichkeiten sind auf einem hohen qualitativen Niveau.
  • Medienratgeber des Projektes „Schau hin!“
    Auf der Seite „Schau hin!“ erhalten Eltern wichtige Tipps und Informationen über den Umgang  ihrer Kinder mit Medien. Schau hin! ist eine Initiative vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, von ARD, ZDF und TV Spielfilm und gibt nicht nur einen Überblick über die wichtigsten neuen Entwicklungen, sondern hilft Eltern zugleich, die eigene Medienkompetenz zu stärken.

Angebote für Eltern in Öffentlichen Bibliotheken

Viele Öffentliche Bibliotheken halten spezifische Angebote und Veranstaltungen für Eltern bereit. Neben einer Auswahl an relevanter Literatur finden Informationsveranstaltungen oder Eltern-Kind-Veranstaltungen zur Leseförderung und Medienerziehung statt.  

Elternbibliotheken

Elternbibliotheken sind Bereiche in Öffentlichen Bibliotheken, die sich an Eltern und werdende Eltern richten. Sie bieten Regalaufstellungen nach Themen an, die von besonderer Relevanz für Eltern sind. Dazu gehören beispielsweise ausgewählte Sachbücher zu Themen wie Schwangerschaft und Geburt, Ratgeber zur Entwicklung von Kindern sowie Erziehungs- und Gesundheitsratgeber.

Elternbibliothek der Stadtbibliothek Unna
Eltern haben die Möglichkeit, umfassende Informationen zum „Elternwerden“ und „Elternsein“ zu erhalten. Angegliedert an die Kinderbibliothek bietet die Elternbibliothek ein breit gefächertes Repertoire an Ratgeberliteratur.

Elternbibliothek der Stadtbibliothek Ettlingen
Neben der Zielgruppe (werdende) Eltern werden Vermittler angesprochen, die privat oder beruflich mit Kindern interagieren. So finden sich viele Informationen beispielsweise zur Konzeption und Durchführung von Freizeitangeboten für Kinder, zum Umgang mit behinderten Kindern oder umfangreiche Literatur zum Thema Lese-, Sprach- und Allgemeinförderung. Hinzu kommen Ratgeber für Eltern zur Geburt und Erziehung ihrer Kinder.

Eltern-Kind-Bibliothek der Stadtbibliothek Euskirchen
Neben Medien für Eltern bietet die Eltern-Kind-Bibliothek ein ansprechendes Angebot für Kinder, so dass die Bibliothek gemeinsam besucht werden kann.

Elternbibliothek der eBibo Dresden (Städtische Bibliotheken Dresden)
Eltern, die Nutzer der Bibliotheken sind, haben in der eBibo die Möglichkeit auf eine übersichtliche digitale Elternbibliothek zuzugreifen. Geordnet nach Kategorien wie Kinderbetreuung, Säuglings- und Kinderpflege oder Vorlesebücher können Bücher digital auf den PC, auf einen E-Reader oder teilweise auch als Audio-Datei kostenlos entliehen werden. Weitere Services sind Leseproben zu den Werken sowie Hinweise zu Neuerscheinungen und Bestsellern der digitalen Elternbibliothek.

Elternbibliothek der Stadtbibliothek Hildesheim
Die Elternbibliothek bietet nicht nur ein ausführliches Angebot zu Themen, die für Eltern relevant sind, sondern liegt auch in unmittelbarer Nähe zu den Bilderbüchern, so dass die Eltern in Ruhe stöbern können, während das Kind in der Nähe spielt oder sich ein Buch anschaut.

Elternbibliothek der Stadtbücherei Hilden
Die Stadtbücherei Hilden bietet eine Abteilung für Eltern und Pädagogen an. Im Mittelpunkt stehen Methoden der Erziehung und Förderung. Ergänzt wird der Bereich durch Ratgeber in türkischer Sprache, die auf verschiedene Aspekte des Aufwachsens von Kindern eingehen.

Veranstaltungsangebote für Eltern


Eltern-Kind-Angebote
In Eltern-Kind-Veranstaltungen erhalten interessierte Eltern Anleitungen und Hilfestellungen für die Sprach- und Leseförderung und die medienpädagogische Begleitung ihrer Kinder. Des Weiteren ist ein Austausch der Eltern untereinander möglich.

„Bücher für die ganz kleinen Leute“ – Angebot der Stadtbibliothek KÖB Meppen
Die Stadtbibliothek KÖB Meppen bietet eine Fortbildung für Eltern-Kind-Gruppen, in welcher Eltern die Bedeutung von Büchern in der allgemeinen Lernförderung schätzen lernen. Inbegriffen ist eine Führung durch die Elternbibliothek.

Treff für Kleinkinder (Krabbelgruppe) der Städtischen Bibliotheken Dresden
Eltern haben in diesen Veranstaltungen die Möglichkeit sich gegenseitig über Bilderbücher für ihre 1- bis 3-jährigen Kinder auszutauschen. Es werden Anleitungen zum Erlernen von Fingerspielen, Kniereitern, Reimen und Liedern gegeben sowie eine Einführung in die Bibliothek.

Briloner Bücherbabys
Als Teil des Projektes „Leselatte“ der Stadtbibliothek Brilon wird Eltern und Kleinkindern die gemeinsame Zeit beim Vorlesen nähergebracht. Vorrangiges Ziel ist die Sprachförderung.

„Bücherzwerge machen Musik“ in der Münchner Stadtbibliothek
Unter der fachkundigen Begleitung einer Musiklehrerin werden 1,5- bis 3-Jährige an die Welt der Musik herangeführt. Dabei werden spielerisch neue Lieder und Instrumente kennen gelernt und Rhythmus und Motorik gefördert.

„Bücher machen Kinder schlau“ in der Stadtbibliothek Biberach
Eine Erzieherin gibt Eltern und Großeltern wichtige Tipps für die Lesefrühförderung und stellt ihnen Bilderbücher vor. Bei Kaffee und Gebäck können sich die Eltern anschließend austauschen, während die Kinder in der Bibliothek betreut werden.

"Papa-Zeit" der Stadtbücherei Hilden
In der Stadtbibliothek Hilden hat sich ein Eltern-Kind-Projekt etabliert, das für Väter (und auch Großväter) entworfen wurde. Monatlich haben Väter mit ihren Kindern die Möglichkeit, Geschichten zusammen zu lesen und sich darüber in der Gruppe auszutauschen. Zudem gibt es viel Raum für Bastel-, Spiel- und Bewegungsaktionen.

BücherBabys in der Stadtbibliothek Köln
Die BücherBabys sind ein Angebot, das sich an Eltern mit ihren Kindern im Alter zwischen 6 Monaten und 2 Jahren richtet. Zunächst werden Lieder und Singspiele gespielt, bevor die eigentliche Betrachtung der Bilderbücher in den Fokus rückt. Am Ende der Veranstaltung werden den Eltern aktuelle Ratgeber vorgestellt.

„Zweisprachige Lesungen“ in der Stadtbibliothek Köln
Bei diesen Lesungen werden Geschichten zunächst in einer fremden Sprache von einem herkunftssprachlichen Vorleser präsentiert und anschließend noch einmal auf Deutsch vorgetragen. Ziel ist es, den Wert der sprachlichen Vielfalt zu erkennen. Das Angebot richtet sich an Vor- und Grundschulkinder, Erwachsene und Flüchtlingsfamilien.

Eltern-Angebote

Eltern erhalten die Möglichkeit, sich in Bibliotheksveranstaltungen zu informieren. Dazu gehören Vorlesetipps ebenso wie Informationsveranstaltungen rund um die Themen Erziehung und Frühförderung unter Einbeziehung der vielfältigen  Medien einer Bibliothek.

Fortbildungsveranstaltungen für Eltern in der Stadtbibliothek Mannheim
Die Stadtbibliothek Mannheim bietet im Rahmen zahlreicher Fortbildungsveranstaltungen die Möglichkeit, sich in der Bibliothek rund um das Vorlesen zu informieren, hilfreiche Tipps zu erhalten sowie Kompetenzen zu vertiefen. Für die meist kostenpflichtigen Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich.

Informationsveranstaltungen für Eltern in der Stadtbibliothek Stuttgart-West
Die Stadtteilbibliothek Stuttgart-West bietet Veranstaltungen für Eltern an, in denen sie sich über Erziehung und das Aufwachsen ihrer Kinder informieren können. Die Kinder erhalten in dieser Zeit ein pädagogisches Programm, für die Kleinsten gibt es eine Krabbelecke.

„Mit Kindern lesen“ in der Stadtbibliothek Köln
Dieses Angebot beinhaltet Seminare zur Förderung der Vorlesekompetenz und Mehrsprachigkeit und richtet sich nicht nur an Eltern, sondern auch an interessierte Erwachsene und Pädagogen. In den Seminaren wird Literatur für die verschiedenen Altersstufen vermittelt und es wird aufgezeigt, wie man das Lesen bei Kindern fördern kann.

„kurz & gut - Whatsapp, Facebook & Co.“ in der Münchener Stadtbibliothek
Eltern sollen bei dieser Veranstaltung mit den aktuell beliebten Apps bei Jugendlichen bekannt gemacht werden. Dabei werden Smartphone-Apps vorgestellt, deren Funktionsweise erläutert, aber auch auf Risiken hingewiesen. Die Teilnahme kostet 5€ und ist begrenzt.

„Lernen lernen“ in der Münchner Stadtbibliothek
Der Kommunikationswissenschaftler, Lernbegleiter und Erzieher Joachim Graupmann führt spielerisch vor, wie Eltern mit ihren Kindern Hausaufgaben machen können. Anschließend erläutert er, welche verschiedenen Lerntypen es gibt und wie diese optimal gefördert werden können.
   
Angebote für Eltern und Kinder in der Stadtbibliothek Berlin   
In den Stadtteilbibliotheken Berlin finden verschiedene Familienveranstaltungen statt. Das Angebot „Bildungspfadfinder“ richtet sich an Eltern, die sich über eine mögliche Bildungslaufbahn für ihr Kind im Raum Berlin informieren wollen. Zwei Expertinnen geben Auskunft über das Schulsystem und verschiedene Angebote.

Linktipps

  • Eltern.de
    Neben Informationen zu Kinderwunsch und Schwangerschaft werden die einzelnen Entwicklungsphasen des Kindes erklärt. Dazu gibt es Tipps und Hinweise, wie die Gesundheit und Entwicklung von Kindern gefördert werden kann. Ein Forum ermöglicht einen Austausch der Eltern.
  • familien-wegweiser.de
    Der Familien-Wegweiser ist ein Informationsangebot vom Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und bietet Familien eine Vielzahl von Informationen sowie nützliche Linktipps.

Literatur

Keller-Loibl, K.; Brandt, Susanne: Leseförderung in Öffentlichen Bibliotheken. – Berlin : de Gruyter, 2015. - 201 S. (Printausg. und E-Book)

Keller-Loibl, K. : Handbuch Kinder- und Jugendbibliotheksarbeit / Kerstin Keller-Loibl. Im Auftr. der Expertengruppe Kinder- und Jugendbibliotheken des Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. hrsg. – 2., vollst. überarb. und erw. Aufl. – Bad Honnef: BOCK + HERCHEN, 2014. – 328 S.

Leidgeb, Andrea: Die Einbeziehung der Eltern in die Leseförderung. Neue Konzepte für das Grundschulalter. Diplomarbeit, HTWK Leipzig, Online-Ressource, Leipzig 2003. - Online-Ressource (PDF).

Eltern und Medien – Medienerziehung als neuer Auftrag der Stadtbibliothek Brilon / Ute Hachmann. – Online-Ressource (Prezi).

"Welches ist das Lieblingsbuch Deines Kindes?" Eine Elternveranstaltung zur Leseförderung in der Öffentlichen Bibliothek / Anke Märk-Bürmann. – Online-Ressource (PDF).

miniKIM 2014. Kleinkinder und Medien. Basisuntersuchung zum Medienumgang 2- bis 5-Jähriger in Deutschland, hrsg. vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest. – Stuttgart 2015.

FIM-Studie 2011, Familien, Interaktion & Medien / Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest. – Online-Ressource (PDF).

Wagner, Ulrike;  Christa Gebel, Claudia Lampert (Hrsg.): Zwischen Anspruch und Alltagsbewältigung. Medienerziehung in der Familie. Düsseldorf  2013. – Online-Ressource (PDF).

Richtlinie für Bibliotheksdienstleistungen für Babys und Kleinkinder / International Federation of Library Association and Instituts. – Online-Ressource (PDF).

Richtlinie für die Serviceleistungen von Kinderbibliotheken / IFLA, Sektion Bibliotheksarbeit mit Kindern und Jugendlichen. – Online-Ressource (PDF).


Zur Verfasserin: Prof. Dr. Kerstin Keller-Loibl lehrt an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) und ist Herausgeberin und Verfasserin zahlreicher Publikationen und Fachbeiträge zur Kinder- und Jugendbibliotheksarbeit, zur Leseförderung und Literaturvermittlung.

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